Wichtige Neuigkeiten aus dem Schulleben
Sonder-Mitteilung des amtierenden Vorstands des Fördervereins
zum Download (PDF 100 KB)
Sonder-Mitgliederversammlung: 23.11.11, MonAmi, 20 Uhr, Kleinkunstraum im EG
Der Förderverein lädt zur außerordentlichen Mitgliederversammlung aus gegebenem Anlass (s.u.) ein. Zahlreiches Erscheinen ist im Sinne des Vereins wichtig.
Tagesordnung:
1. Aussprache über das von den Antragstellern der außerordentlichen Mitgliederversammlung vorgebrachte »zerstörte Vertrauensverhältnis zwischen Schule und Vorstand«
2. Neuwahl des Vorstandes
3. Beschluss über die Anpassung der Amtszeit des Vorstandes an das Vereinsjahr
Informationsabend Schulanfänger 2012 & Termin Schulanmeldung
Am 1.12. findet 20 Uhr im MonAmi ein Infoabend für Eltern der Schulanfänger 2012 statt. Zudem wurde der Termin für die Schulanmeldung auf den 15.12.11 festgelegt, 14–18 Uhr in der Schule.
Sonderausgabe Schulzeitung: Wir freuen uns auf Ihre Beiträge bis 9.11.11
Liebe Mitglieder des Fördervereins Jenaplanschule Weimar e.V.,
in den letzten Wochen gab es viel Unruhe in der Schule, in manchen Teilen der Schule ausführliche Debatten bei den Elternstammtischen über den Vorstand des Vereins, einen Brief des Schulelternsprechers, der indirekt zur Abwahl des Vorstandes aufrief, eine Unterschriftensammlung unter einem Teil der Vereinsmitglieder für eine außerordentliche Mitgliederversammlung wegen eines »gestörten Vertrauensverhältnisses« zum Vorstand und nunmehr den Rücktritt des gesamten Vorstandes. (s.u.)
Das ist viel Stoff und in den nächsten Tagen bleibt viel Raum für Diskussionen. Debatten leben von Information. Um eine offene Debatte für alle Mitglieder des Vereins zu ermöglichen, haben wir uns entschlossen, eine Sonderausgabe der Schulzeitung »Dschungelbuch« herauszugeben.
Wir laden alle Mitglieder daher ein, zur Debatte beizutragen. Vor allem aber wollen wir natürlich den Kritikern des Vorstandes Raum geben, Ihre Kritik und die Gründe für ihr Vorgehen allen Mitgliedern im Vorfeld der anstehenden Mitgliederversammlung darzulegen. So kann sich wirklich jeder seine eigene Meinung bilden.
Da nun ein neuer Vorstand gewählt werden muss, laden wir auch alle interessierten Mitglieder ein, die Zeitung als Plattform zu nutzen, um sich als Vorstandskandidaten vorzustellen.
Redaktionsschluss ist Mittwoch, 09.11.2011.
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge, die Sie bitte senden an: zeitung@jenaplan-weimar.de
Ulrike Mönnig und Christine Störr
Redaktion
Erklärung des Vorstands des Fördervereins
Erklärung des Vorstandes des
Fördervereins Jenaplanschule Weimar e.V.
Der gesamte Vorstand des Fördervereins Jenaplanschule Weimar e.V. hat am 3.11.2011 seinen Rücktritt erklärt. Damit macht der Vorstand den Weg frei für eine Initiative von ca. 40 Prozent der Mitglieder des Vereins, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Neuwahl des Vorstandes einzuberufen.
Dazu wurde durch Jörg Matthes, Jutta Luhn und Dirk Hildebrandt eine Unterschriftensammlung unter den Mitgliedern mit folgendem Text organisiert:
»Wir beantragen als Mitglieder des Fördervereins Jenaplanschule Weimar e.V. die unverzügliche Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung durch den Vorstand am 14.11.2011 oder 15.11.2011 aufgrund des ›zerstörten Vertrauensverhältnisses‹ zwischen Schule und Vorstand«.
Dieser Unterschriftensammlung ging keine Initiative für ein Gespräch voraus. Stattdessen wurden alle Möglichkeiten, mit uns ins Gespräch zu kommen, gemieden. Dafür wurde uns am 1.11.2011 durch Jutta Luhn und Matthias Cressin die Unterschriftenliste übergeben, die gut zwei Monate vor der ohnehin geplanten Jahresmitgliederversammlung die Abwahl des bisherigen Vorstandes fordert. Einen solchen Vorgang hat es in der bald zwanzigjährigen Geschichte des Fördervereins noch nicht gegeben.
Die Schärfe des Vorwurfs und die Art des Vorgehens in den letzten Wochen haben uns persönlich getroffen und veranlassen uns, unser Amt zur Verfügung zu stellen. Gleichwohl sind wir der Überzeugung, während unserer zweijährigen Amtszeit unser Vorstandsamt zum Wohle und im Interesse der gesamten Schule ausgeübt zu haben.
Neben den bisher üblichen Unterstützungen für Projekte und Anschaffungen können wir bei dieser Gelegenheit insbesondere auf folgende Initiativen zurückblicken:
- Wir haben einen Verein übernommen, der kurz vor der Auflösung stand und können heute auf einen Verein verweisen, der mehr Mitglieder denn je hat.
- Wir haben den Prozess der Schulerweiterung maßgeblich befördert und am Ende erfolgreich auch gegen Widerstände innerhalb der Schule und der Schulleitung dafür gekämpft, die Weiterführung für die gesamte Schule zu erreichen. Ohne den damaligen Einsatz des Vorstandes würde heute die Gemeinschaftsschule einzügig an der Hart bestehen, während A und B-Zweig noch immer auf eine Grundschule beschränkt wären.
- Wir haben uns für mehr Demokratie an der Schule stark gemacht, Vollversammlungen für die Schulgemeinschaft initiiert und wichtige Weichenstellungen durch Umfragen vorbereitet, Diskussionsräume für die Gremien der Schule eröffnet und als Dienstleister die Koordination des Prozesses der Schulerweiterung befördert.
- Wir haben stets Wert darauf gelegt, mit den Gremien der Schule in einem engen Austausch zu stehen, an den Gremiensitzungen teilgenommen und in den vielen Arbeitsgruppen mitgewirkt.
- Wir haben am Beginn unserer Amtszeit das lange den Verein lähmende Problem der Streicherklassenverwaltung zum Vorteil aller Beteiligten und im Interesse des Fortbestandes dieses für die Schule wichtigen Projektes gelöst.
- Wir haben für die Schule mit der Einrichtung des Cook-&-Chill-Verfahrens das bisher landesweit innovativste Konzept einer gesunden Essensversorgung mit einem regionalen Anbieter initiiert und dabei Drittmittel in Höhe von 6.000 Euro für Investitionen eingeworben.
- Wir haben mit der Neubelebung der Zeitung für die Schule eine für alle offene Informations- und Diskussionsplattform geschaffen und mit der Einrichtung einer Schülerredaktion als offenes Nachmittagsangebot die Grundlage für eine künftige Schülerzeitung gelegt.
- Wir haben mit den Publikationen des Vereins dafür gesorgt, dass alle Mitglieder der Schulgemeinschaft stets aktuell, teilweise tagesaktuell über Entwicklungen und Hintergründe insbesondere im Zusammenhang mit der Schulerweiterung informiert wurden.
- Wir haben die Förderung der Schulfahrt für die gesamte Schulgemeinschaft geöffnet und ein transparentes und für jeden nachvollziehbares Verfahren der Förderung entwickelt.
- Wir haben dafür gesorgt, dass unsere Schule als eine der ersten Schulen in Thüringen am Schulobstprogramm der EU teilnehmen konnte.
- Wir haben aktiv das Gespräch mit allen Stadtratsfraktionen aufgenommen und geholfen, das Verhältnis zwischen Schule und Schulträger zu verbessern.
Natürlich lief nicht immer alles reibungslos.
Die in den Mitgliederversammlungen geäußerte Kritik am Zugang zu den Protokollen der Vorstandssitzung war berechtigt.
Es war ein Fehler, nach der für alle überraschenden Mitteilung über die geplante Einrichtung eines D-Zweiges mit neuem pädagogischen Konzept nicht auf eine demokratische Entscheidung der Schulgremien bestanden zu haben. Aus heutiger Sicht haben wir damit die Chance verpasst, dem sich gegenwärtig abzeichnenden Auseinanderdriften von A- und B-Zweig einerseits und C-Zweig an der Hart andererseits entgegenzuwirken.
Es war auch ein Fehler, nicht nachdrücklicher darauf zu bestehen, über die Frage einer Umbenennung der Schule ähnlich wie bei der Schulerweiterung einen offenen Diskussionsprozess einzufordern, an dessen Ende eine Abstimmung aller Mitglieder der Schulgemeinschaft über diese identitätsstiftende Frage steht.
Wir müssen erkennen, dass unsere Bemühungen gescheitert sind, durch eine selbst auferlegte Zurückhaltung die Gräben zwischen den einzelnen Gremien der Schule, verschiedenen Akteuren und einzelnen Lagern nicht weiter zu vertiefen.
Wir sind davon überzeugt, dass es für die künftige Entwicklung der Schule von erheblicher Bedeutung ist, in einen konstruktiven Dialog mit den Entscheidungsträgern der kommunalen Politik zu treten. Unsere Schule ist ein Teil der städtischen Gemeinschaft und muss sich in das bürgerschaftliche Leben integrieren. In der in Kürze anstehenden Entscheidung über den endgültigen Standort der Schule sind wir auf das Wohlwollen der Entscheidungsträger angewiesen.
Wir wollen auch festhalten, dass unser Verein in seinem Selbstverständnis nie nur "Geldbeschaffungs- und Hilfstruppe der Schule" war, als die ihn der Schulelternsprecher verstanden wissen will. Mit gutem Recht kann der Verein für sich in Anspruch nehmen, seit seiner Gründung stets treibende Kraft der Schulentwicklung gewesen zu sein und inhaltlich gemäß seines in der Satzung bestimmten Zwecks für und in der Schule aktiv gewesen ist. Erst durch die politische Arbeit des Fördervereins war in den 90-er Jahren die Gründung der Schule möglich geworden!
Wir vermissen an unserer Schule gegenwärtig eine dem eigenen Anspruch der Schule entsprechende Diskussionskultur, den Mut zum offenen Meinungsaustausch und die Kraft, andere Meinungen zuzulassen.
Wir wissen, dass wir hohe Ansprüche an unsere Schule formulieren. Wir sind froh, dass unsere Kinder eine Schule besuchen können, deren Pädagogen die Leidenschaft und das Selbstbewusstsein haben, im Interesse einer bestmöglichen Bildung und Erziehung innerhalb des staatlichen Schulsystems ein reformpädagogisches Konzept zu wagen. Dieser tägliche Einsatz verdient unseren Dank, unsere Anerkennung und unseren Respekt.
Wir danken auch den vielen Menschen an unserer Schule, die uns während unserer zweijährigen Amtszeit unterstützt, durch konstruktive Kritik geholfen und vielfach ermutigt haben.
Und besonders danken wollen wir an dieser Stelle unseren Familien, die viele Abende auf uns verzichtet haben.
Patrick Beck, Anselm Graubner, Thomas Roos, André Störr, Julia Thomas
Die Oktoberausgabe der Jenaplanzeitung ist da!
Herbstausgabe der Jenaplan-Zeitung vom 07.10.2011
zum Download (PDF 2,2 MB)
Der Jahreswochenplan ist da!
Mit allen Infos zu geplanten Aktivitäten, fangfrisch geleifert von Ilka Drewke
zum Download (PDF 50 KB)
Die noch neuere Jenaplanzeitung ist da!
Sommerausgabe der Jenaplan-Zeitung vom 30.06.2011
zum Download (PDF 3,5 MB)
Die neue Jenaplanzeitung ist da!
Aprilausgabe der Jenaplan-Zeitung vom 15.04.2011
zum Download (PDF 3,5 MB)
Auswertung der Schulhof-Befragung
Die Besprechung und Auswertung der Ergebnisse finden am Donnerstag, 07.04.2011 um 15.30 in der Aula der Parkschule statt.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
Das vorläufige Ergebnis gibt es hier. (PDF, 2500KB)
Themen des Elternsprechertreffens am 14.2.2011
Die besprochenen Themen – insbesondere aktuelle Lage und Termine zur Gemeinschaftsschulentwicklung – finden sich hier (PDF, 85KB)
Die wichtigsten Termine:
- Am 3.3. findet ein Elternabend zum Ganztagskonzept statt.
- Am 18.3. ist der Stichtag zur Abgabe der Elternwünsche hinsichtlich der neuen Stammgruppen (mit welchen Kindern möchte mein Kind zusammen lernen).
- Am 22.3. wird offiziell mitgeteilt in welche Stammgruppe unsere jeweiligen Kinder kommen, in welchem Zweig das sein wird und an welchem Standort der Unterricht stattfindet.
- Am 25.3. erhalten die Eltern einen Brief, am 28.3. (Termine wurden korr.) hängt im Schulhaus die Übersicht über alle Stammgruppen, Lehrerinnen und Schüler und alle Zweige aus.
Alles Weitere im PDF (s.o.)
Elterninfomation zur GEMEINSCHAFTSSCHULE
17.01.2011 | Liebe Jenaplaneltern, seit dem letzten Brief zu diesem Thema im November 2010 sind viele Fragen geklärt worden. Zu Elternabenden, Elternsprechertreffen, Elterngesprächen und in Arbeitsgruppen wurde viel Information ausgetauscht, beraten und entschieden. Gemeinsam mit den verantwortlichen Ämtern sind wir weitere wichtige Schritte auf dem Weg zur Gemeinschaftsschule gegangen, viele Ihrer Fragen konnten schon geklärt werden.
Hier für Sie noch einmal die Zusammenfassung:
- Im Dezember wurden Änderungen zum Schulgesetz verabschiedet. Damit ist die »Thüringer Gemeinschaftsschule« eine gleichberechtigte Schulform neben anderen Schulen.
- Auf Beschluss der Schulkonferenz werden die zusätzlich zu nutzenden Räume »An der Hart« von einem Zweig - 1. bis 5. Jahrgang genutzt.
- Auf Beschluss der Schulkonferenz wird es an unserer Schule sowohl ein gebundenes als auch ein offenes Ganztagsangebot geben.
- Im März findet ein Informationselternabend zum Thema »Gebundener Ganztag« statt. Den genauen Termin erhalten Sie mit der Einladung.
- Wir werden 9 Untergruppen (1. bis 3. Jahrgang) bilden. Bei der Neuorganisation der Gruppen werden wir darauf achten, dass soziale Bindungen der Kinder nicht verloren gehen. Wünsche der Eltern werden entgegengenommen.
- Alle Kinder des zukünftigen 4. Jahrgangs werden in Mittelgruppen (2011: 4. und 5. Jahrgang) wechseln. Die Mittelgruppen erwachsen aus den zu bildenden Untergruppen.
- Für den zukünftigen 5. Jahrgang müssen die Kinder in der Woche vom 21.2. bis 25.2.2011 im Sekretariat angemeldet werden. Anmeldeformulare kann man in der Schule bekommen oder sich von unserer Homepage runterladen. Schüler unserer Schule, welche als Erstwunsch die TGS angeben, werden sicher aufgenommen.
- Mit der Schulanmeldung werden die Wünsche der Eltern zur zweiten Fremdsprache erhoben. Es wird versucht das Angebot zur Zweitsprache bedarfsgerecht zu gestalten.
- Nach der Anmeldung der zukünftigen 5. Jahrgänge wird entschieden, wie viele Mittelgruppen pro Zweig gebildet werden können.
- Auf der Grundlage von Pädagogenteams werden die neuen Zweige gebildet.
- Der Unterrichtstag soll im nächsten Schuljahr in der Regel für alle Schüler in der Gropiusstraße beginnen und enden.
- Wege welche während des Unterrichtstages entstehen, zum Beispiel, weil Kinder an der Außenstelle »An der Hart« unterrichtet werden, gelten als Unterrichtswege und werden vom Schulträger verantwortet.
- Die Lehrerzuweisung für die TGS wird auf der Grundlage der Schülerzahlen erfolgen. Grundschullehrerinnen können mit dem Unterricht für den 5. Jahrgang beauftragt werden. Welche Lehrer der Weiterführung an der TGS unterrichten werden, steht noch nicht fest.
- Die Curricula für die Untergruppe und die Mittelgruppe müssen erarbeitet werden. Der Lehrplan der Grund- und Regelschule sowie des Gymnasiums bilden dafür die Grundlage.
Liebe Eltern, an dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen für Ihr Interesse, welches in Elternversammlungen, aktiver Mitarbeit und interessierten Nachfragen zum Ausdruck kommt, bedanken und hoffe, wir werden weiterhin so kontinuierlich und konstruktiv zusammenarbeiten, damit unser Ziel: Längeres gemeinsames Lernen nach dem Jenaplan erfolgreich umgesetzt wird.
Weimar, den 17. Januar 2011
Ilka Drewke
Aktuelles: siehe Rubrik Termine
Gemeinschaftsschule – Ergebnisse und Fragen
02.12.2010 | Inhalte des Infoabends zur Gemeinschaftsschule am 01. Dezember 2010.
Künftige Struktur
Lernen in Stammgruppen1.-3. Jahrgang (Untergruppe)
4.-6. Jahrgang (Mittelgruppe)
7.-9. Jahrgang (Obergruppe)
10. Jahrgang (Jugendgruppe)
11./12. Jahrgang (Oberstufe)
Kapazität
72 Schüler/innen pro Jahrgang = 9 Stammgruppen in einer Stufe = 3 zügig1 Zug (3 Mittelgruppen und 3 Untergruppen) werden übergangsweise an der Hardt unterrichtet. 2 Züge sind in der Wielandschule.
Antworten Schulamt, TMBWK, Thillm
Werden befristete Lehrerinnen entfristet und muss neues Personal eingearbeitet werden?--> Arbeitsverträge werden (sind) geprüft und ja
--> gegebenenfalls muss neues Personal eingearbeitet werden
Kommen von woanders »weggelobte« Lehrer an unsere Schule?
--> nein, es wird ein Bewerber- bzw. Auswahlverfahren geben
Hat die Schule Einfluss auf die Lehrerwahl?
--> im Auswahlverfahren wird der Schulleiter einbezogen
Werden Schulleiter anderer Schulen über das Entwicklungsvorhaben TGS informiert?
--> ja
Wer wird die Schule leiten? Besteht die Möglichkeit einer Prozessbegleitung im Vorfeld?
--> Gemeinschaftsschulen werden von einem Schulleiter mit gymnasialer Ausbildung geleitet. Eine Prozessbegleitung wird angestrebt.
Gibt es die Möglichkeit von Neueinstellungen ?
--> Entscheidung durch das TMBWK
Wie wird die Bedarfserfassung geregelt?
--> Lehrerzuweisung ist abhängig von der Schülerzahl in den Schulstufen (Grundschule, weiterführende Schule)
Wird die Begleitung des Schulentwicklungsprozesses finanziert?
--> das Fortbildungsbudget (2010) wurde aufgestockt um Entscheidungsprozesse innerhalb der Schule zu unterstützen
Antworten Schulverwaltungsamt
Wie gestaltet sich das Aufnahmeverfahren?--> Amtsblatt vom 15.11.2010
Werden Geschwisterkinder besonders berücksichtigt?
--> es gibt bisher keine gesetzliche Grundlage dafür – Bedeutung, vor allem für familiäre Situationen ist allen bewusst – an einer Lösung wird gearbeitet
Wie sind die räumlichen Voraussetzungen an der Hart?
--> diese werden zu Beginn des Jahres in einer Schulbegehung geklärt
Antworten der Schule
Beschlussvorlage zur Entscheidung durch die Schulkonferenz am 6.12.2010 – eingebracht von der Lehrerkonferenz – gibt Antworten auf folgende Fragen:Wer lernt mit wem wo?
Wie gestalten sich die Übergänge zwischen der Untergruppe und der
Mittelgruppe?
Welche inhaltliche und soziale Verknüpfung besteht zwischen Untergruppe
und Mittelgruppe?
Wird die Gemeinschaftsschule eine gebundene oder eine offene
Ganztagsschule?
Beschlussvorlage als Ergebnis der Lehrerkonferenz am 30.11.2010
1. Es gibt an beiden Standorten Untergruppen und Mittelgruppen.2. An der Thüringer Gemeinschaftsschule mit Jenaplan–Profil in Weimar wird es die gebundene und die offene Form der Ganztagsbetreuung geben.
Wichtige Fragen in Bearbeitung
Wie bilden sich die Teams?--> an der Teambildung wird intensiv gearbeitet
--> die SL unterstützt diesen Prozess durch einen begründeten und umsetzbaren Vorschlag
Nach welchem Konzept wird in den Zweigen gearbeitet?
--> nach Evaluation der jetzigen Unterrichtskonzepte wird die inhaltliche Arbeit der Zweige fortgesetzt
Welcher Zweig lernt wo?
--> Entscheidung trifft die Schulleitung
Nach welchen Kriterien wird festgelegt, welche Kinder wo lernen?
--> bisherige soziale Bindungen zu Kindern und Erwachsenen
--> Wunsch nach Unterrichts- und Ganztagskonzept
Können Eltern einen Standortwunsch äußern?
--> ja
Wird es Quereinsteiger in den 5. Jahrgang geben?
Wird es Übergangslösungen für den jetzigen 3. Jahrgang geben?
Bis wann müssen sich Eltern des 3. und 4. Jahrgangs für oder gegen die TGS entscheiden?
--> Informationen dazu zum Elternabend 6.1. um 20 Uhr
Welche Fremdsprachen werden angeboten?
--> Der Bedarf wird zu gegebener Zeit ermittelt.
Nächste Termine:
- Dienstag, 7. Dezember 2010, 20 Uhr, mon ami: stadtoffene Info-Veranstaltung für Eltern des künftigen ersten Jahrgangs
- Donnerstag, 6. Januar 2011: Elternabend für Eltern des jetzigen vierten Jahrgangs, Vorstellung aller weiterführender Schulen
Aktuelles: siehe Rubrik Termine
AG Gemeinschaftsschule hat ihre Arbeit aufgenommen
22.11.2010 | Zu ihrem ersten Treffen fand sich die Arbeitsgruppe Gemeinschaftsschule am 10. November 2010 zusammen.
Alle bisher vorliegenden Fragen wurden gesammelt, sortiert und an die zuständigen Gremien übermittelt.
Die Frage nach der Struktur der Schule wird im PädagogInnenteam beraten und als Antrag an die Schulkonferenz formuliert. Das betrifft unter anderem die Punkte: Offene Ganztagsschule versus Gebundene Ganztagsschule, pädagogisches Konzept und nicht zuletzt: Wie werden aus vierzehn Stammgruppen neun Stammgruppen?
Sobald der Antrag formuliert ist, und bevor er in die Schulkonferenz getragen wird, wird es eine Informationsveranstaltung und Raum für Diskussionen im Elternkreis geben.
Nächste Termine:
- Dienstag, 7. Dezember 2010, 20 Uhr, mon ami: stadtoffene Info-Veranstaltung für Eltern des künftigen ersten Jahrgangs
- Donnerstag, 6. Januar 2011: Elternabend für Eltern des jetzigen vierten Jahrgangs, Vorstellung aller weiterführender Schulen
Aktuelles: siehe Rubrik Termine
Neustart der Jenaplan-Zeitung
17.11.2010 | Auf der letzten Mitgliederversammlung des Fördervereins wurde nach einer umfänglichen Diskussion über Gestaltung, Inhalt und Funktion der Zeitung folgendes Grundsatzbekenntnis einstimmig angenommen: «Die Jenaplanzeitung ist von und für die Kinder, Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen und hat das Ziel, das Schulleben abzubilden.»
Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir Verstärkung: Gesucht werden Texter, Fotografen und Materialsammler, sowie ein/e Koordinator/in. Der Layout-Part ist bereits an Ulrike Mönnig vergeben. Eltern, Lehrer oder Erzieher mit Interesse melden sich bitte bei Katharina Key, Elternsprecherin der Wölfe, über woelfe@jenaplan-weimar.de
Wir werden gemeinsam Gemeinschaftsschule!
03.11.2010 | Und wie geht es jetzt weiter? Was verändert sich im kommenden Jahr? Die AG Gemeinschaftsschule trifft sich am 10. Nov. um diese und weitere Fragen zu klären. Bitte sendet eure Fragen und Anregungen an Christa Bollert (Elternvertretung bei der AG) gemeinschaftsschule@jenaplan-weimar.de oder gebt sie bei euren Lehrern ab!
Wir werden gemeinsam Gemeinschaftsschule!
30.09.2010 | Spannung, Dramatik und ein Happy Anfang: In einem komplizierten parlamentarischen Prozess beschloss Weimars Stadtrat am 29. September 2010, dass unsere Grundschule ab dem kommenden Schuljahr in eine Gemeinschaftsschule umgewandelt werden kann. Bis zum Schluss war das Ergebnis unvorhersehbar, da es zwei konkurrierende Anträge gab.
Ein von der CDU initiierter und vom Bildungsausschuss unterstützter Antrag sah vor, eine neue Schule am Standort "Am Hartweg 2" in Oberweimar zu gründen, die Wielandschule würde dann als einfache Grundschule weiterbetrieben. Ein Antrag der SPD, der Grünen, der Linken und der Neuen Linken wollte dagegen dem Wunsch der Schulkonferenz der Wieland-Grundschule entsprechen und diese am bisherigen Standort Gropiusstraße zu einer Gemeinschaftsschule mit Jenaplanprofil umwandeln. Zusätzliche Räume würden für eine Übergangszeit bis zur Fortschreibung des Schulnetzplanes im Jahr 2013 "Am Hartweg" bereit gestellt. Am Ende war das Ergebnis dann doch klar: Eine deutliche Mehrheit sprach sich für den Wunsch der Wielandschule und gegen die Neugründung einer Schule aus. Damit ist der Weg bereitet, unsere Schule zu einer Gemeinschaftsschule umzuwandeln und allen Kindern an der Schule ein längeres gemeinsames Lernen mindestens bis Klasse 8 zu ermöglichen. Ein langer und komplizierter politischer Prozess ist nun beendet. Wir danken dem Stadtrat für seine Entscheidung, für das Vertrauen in unsere Schule und für den Mut, für Weimar, aber auch für das Land, ein klares bildungspolitisches Signal zu setzen. Für unsere Schule beginnt jetzt die eigentliche Arbeit. Denn in den nächsten Monaten müssen wir gemeinsam die Voraussetzungen dafür schaffen, dass ab nächsten Sommer zum ersten Mal ein fünfter Jahrgang an unserer Schule lernen kann.
Hier der Text des Stadtratsbeschlusses vom 29.9.2010:
Der Stadtrat beschließt:
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, bis zum 30.09.2010 einen Antrag auf Umwandlung der Wieland-Grundschule zu einer Thüringer Gemeinschaftsschule im Aufbau mit Beschulungsbeginn zum Schuljahr 2011/2012 beim Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur zu stellen.
Der Standort der Schule verbleibt in der Gropiusstraße.
Sollte das Raumangebot des gegenwärtigen Schulgebäudes nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken, so stehen für die Gemeinschaftsschule übergangsweise im Schulgebäude "Am Hartwege 2" Räume zur Verfügung.
Begründung:
In Weimar soll das Schulangebot um eine Thüringer Gemeinschaftsschule erweitert werden. Damit wird den Kindern ein längeres gemeinsames Lernen ermöglicht.
Telegramme
Liebe Jenaplaner,
geschafft und fix und foxi.
Ich gratuliere euch ganz herzlich zum Stadtratsbeschluss und freue mich.
Fantastisch, traumhaft und zukunftsweisend.
Für all das was nun ansteht wünsche ich euch Ausdauer, Kraft und viel Unterstützung.
Seid herzlich gegrüßt von
Katrin Storch
(ist eine der Weimarer Jenaplan-Gründerinnen und erst vor zwei Monaten in Apolda Schulleiterin geworden.)
Förderverein unterstützt Stadtratsantrag für Gemeinschaftsschule
22.09.2010 | Eine Gemeinschaftsschule in Weimars Zentrum, vielschichtig, im Sozialleben der Stadt fest verankert und offen für alle, diese Hoffnung hegt der Förderverein der Jenaplanschule im Vorfeld der Stadtratssitzung am 29. September 2010. Ausdrücklich begrüßt der Verein deshalb den fraktionsübergreifenden Antrag zur Umwandlung der Wieland Grundschule in der Gropiusstraße in Weimar in eine Gemeinschaftsschule zum 1.11.2010.
"Wir freuen uns sehr über den Antrag aus den Fraktionen von SPD, Grünen, Linke und Neuer Linke, der unsere Wünsche aufgreift. Umso mehr begrüßen wir es, dass alle Stadtratsfraktionen nunmehr eine gemeinsame Beschlussvorlage erarbeiten wollen", erklärt Anselm Graubner, Vorsitzender des Fördervereins.
Der bisherige Entwurf sieht vor, die aus der Grundschule zu entwickelnde Gemeinschaftsschule am Standort Gropiusstraße zu belassen und für die in den nächsten Jahren hinzukommenden zusätzlichen Klassenstufen vorübergehend Räume im Gebäude an der Hart zur Verfügungen zu stellen. Die endgültige Standortentscheidung soll dem neuen Schulnetzplan vorbehalten bleiben. Mit dessen Erarbeitung muss spätestens im Jahr 2012 begonnen werden , da der alte Plan zum 31.7.2013 endet.
Für den Vorstand des Fördervereins der Jenaplanschule Weimar ist dieser Vorschlag Ausdruck einer klugen praktischen Politik. "Die Gemeinschaftsschule muss natürlich in eine integrierte Schulnetzplanung aufgenommen werden. Immerhin wird die Gemeinschaftsschule künftig Weimars größte allgemeinbildende Schule sein", lobt Anselm Graubner den jetzt vorliegenden Vorschlag. "Mit der vorläufigen Regelung besteht die Chance, frühzeitig die Weichen in Richtung Gemeinschaftsschule zu stellen, ohne auf die Schnelle eine Struktur zu zementieren und den Schulnetzplan durcheinander zu bringen", so Graubner weiter.
Ausdrücklich lobt der Förderverein die gute Zusammenarbeit zwischen der Wielandschule, dem Staatlichen Schulamt und dem kommunalen Schulverwaltungsamt. Allerdings würde die von der Stadtverwaltung vorgesehene Neugründung einer Schule im Gebäude an der Hart über das Ziel hinausschießen. "Eine solche Schule wäre weder an den Sozialraum angebunden noch wirklich offen. Auch wäre die gute soziale Mischung gefährdet, die ein Standort im kinderreichen Stadtzentrum sicherstellt. Vor allem wären aber die Kosten für die Stadt unabsehbar , da eine ganze zusätzliche Schule finanziert werden müsste – mit Gebäude, Hortbetreuung und Schülerbeförderung", gibt Graubner die Meinung des Vorstandes des Fördervereins wieder.
Zudem sieht der Förderverein bei einer Neugründung "An der Hart" die Gefahr eines elitären Schulbiotops am Stadtrand, wenn sich zu THIS und Waldorfschule noch eine kleine, feine Jenaplanschule in der Form einer Gemeinschaftsschule gesellt. Für den Förderverein ist das nicht unbedingt Ausdruck einer guten kommunalen Bildungspolitik.
Stadtrat bekennt sich einmütig zur Wielandschule als Gemeinschaftsschule
25.06.2010 | In unerwarteter Einmütigkeit bekannte sich der Weimarer Stadtrat am Mittwochabend zur Gemeinschaftsschule. SPD und Grüne stellten einen gemeinsamen Antrag, in dem die Stadtverwaltung aufgefordert wurde, die Voraussetzungen zu schaffen, um den Wunsch der Schulkonferenz der Wielandschule umzusetzen, Thüringer Gemeinschaftsschule zu werden. Die Fraktionen der Linken und die Fraktion der FDP traten dem Antrag bei. Die Fraktionen der CDU und des Weimarwerks beantragten, dass die Frage außerdem Anfang September noch einmal in Kenntnis der Antwort der Stadtverwaltung über die Raumproblematik im Bildungsausschuss behandelt werden soll. Dieser weitergehende Antrag wurde zur Abstimmung gestellt und wurde einstimmig mit 39 Ja-Stimmen ohne Enthaltung und ohne Gegenstimme angenommen. Fast alle Fraktionen hielten dazu einen kurzen Redebeitrag, in dem sie sich zu unserem Anliegen bekannten. Die Gemeinschaftsschule biete die Chance, in einer staatlichen Schule durch längeres gemeinsames Lernen eine bessere Bildung zu ermöglichen.
Somit haben wir ein wichtiges Etappenziel bei der Erweiterung der Jenaplan-Schule erreicht. In den letzten Jahren und Monaten wurde dazu von den Gremien der Schule, von den Lehrern, der Schulleitung, den Eltern und vom Förderverein erstaunliches geleistet und auf den Weg gebracht. Viele Gespräche trugen dazu bei, offizielle und informelle, in großen und in kleinen Runden, mit Polikern und Bildungs-Beamten, mit Eltern, Lehrern und Schülern. Ilka Drewke sagte in einer ersten Reaktion: "Da haben wir uns die Ferien jetzt wirklich verdient. Danach liegt aber noch viel mehr Arbeit vor uns".
Dieser Einschätzung wollen wir uns vom Förderverein anschließen. Gleichzeitig sei allen Beteiligten für ihr unermüdliches Engagement sehr herzlich gedankt. Lasst uns nach den Ferien weiter gemeinsam daran arbeiten, dass im Schuljahr 2011/12 bereits eine 5. Klasse unterrichtet werden kann.
Sonderausgabe der Jenaplanzeitung zur Vollversammlung erschienen
29.03.2010 | Pünktlich vor Beginn der Osterferien hatte jedes Jenaplan-Schulkind die Sonderausgabe mit dem Resümee zur Vollversammlung im Ranzen. Sie steht in der Rubrik Zeitung zum Download zur Verfügung.
Editorial: Ein neuer Wind weht im Thüringer Kultusministerium, und auch in unserer Schule ist frische Luft zu spüren. Vielleicht ist es Morgenluft und wir stehen am Beginn eines neuen Kapitels der Jenaplan-Pädagogik in Weimar. Viele Jahre war es eine Vision, nun arbeiten in der Schule viele Lehrerinnen, Erzieherinnen und Eltern gemeinsam mit Hochdruck an einem konkreten Ziel: die Weiterführung der Jenaplanschule bis zum Abitur. Angesichts der aktuellen Entwicklungen soll diese Sonderausgabe der Jenaplanzeitung einen kurzen Überblick über die Geschehnisse an unserer Schule geben, über die Fragen, die notwendigen Diskussionen und auch schon über erste Antworten. Die Vollversammlung der Schule am vergangenen Dienstag (23.3.2010) war streckenweise noch etwas ungeordnet, was aber angesichts der Komplexität der Thematik auch nicht verwunderte. Die Diskussion und die anschließende Abstimmung ließen jedoch eine wichtige Erkenntnis reifen: Der vor uns liegende Weg wird sicherlich nicht immer gradlinig sein, manchmal führt er durch ein Dickicht von Hindernissen, durch Nebel und Gegenwind. Er wird sicherlich holprig und ungewohnt sein, steil und anstrengend, manchmal irritierend oder sogar unerfreulich. Aber innerhalb unserer Schule haben sich alle Beteiligten zu dem gemeinsamen Ziel bekannt, das Jenaplan-Konzept in einer Thüringer Gemeinschaftsschule weiterzuführen und dafür die sich jetzt ergebenden Chancen zu nutzen. Uns allen viel Erfolg und Mut wünscht dabei im Namen des Fördervereins
«Kakao für alle»
Die Wielandschule stellt im Weimarer Kunst-Kiosk aus
25.03.2010 | Weimars bekanntester Kiosk am Sophienstiftsplatz wird seit Jahren als Ausstellungsfläche für unterschiedlichste künstlerische Projekte genutzt. Am Freitag, den 26. März wird um 9.00 Uhr eine neue Ausstellung im neu betitelten Kiosk eröffnet, zu der wir Sie recht herzlich einladen. Unter dem Logo «Kakao» wird die Staatliche Grundschule «Christoph Martin Wieland» mit Jenaplanprofil bis zu den Sommerferien in wechselnden Ausstellung Arbeiten verschiedener schulischer Projekte präsentieren.
Die erste Ausstellung «Wohntest Bauhaus» zeigt die Ergebnisse des Projektes «Wohnen im Haus am Horn». Wie lässt es sich eigentlich in einem Bauhaus wohnen? Dieser Frage gingen zwölf Grundschüler der Staatliche Grundschule «Christoph Martin Wieland» mit Jenaplanprofil im Januar nach. Vier Stunden wohnten sie im Haus am Horn. Nach einer Hausbesichtigung zog die WG mit Kissen, Decken, Hausschuhen, Spielzeug, Kuscheltieren, Geschirr und Verpflegung ein. Dann wurde erstmal «gewohnt», bevor die temporären Mieter über die Wohnqualität des Haus am Horn diskutierten. Die Ergebnisse dieser Auswertung spiegelten sich dann auf Grundrissen des Hauses wider, auf denen sie das Haus am Horn nach ihren Vorstellungen «neu einrichten» konnten. An den Besitzer des Hauses hinterließen die kleinen Mieter noch einige schriftliche Hinweise und Kritiken bevor sie wieder auszogen.
Vollversammlung
09.03.2010 | Jahrelang war es nur ein Wunsch, jetzt könnte es eine reale Möglichkeit werden: die Erweiterung der Schule über die 4. Klasse hinaus. In der aktuellen Jenaplan-Zeitung werden die Möglichkeiten und Schwierigkeiten dargestellt, Begriffe erläutert und Chancen und Risiken aufgezeigt.
Jegliche Form der Erweiterung kann aber nur gelingen, wenn Eltern, Lehrer und Erzieher diese Entwicklung wollen und aktiv mitgestalten. Dabei gibt es einige zentrale Fragen, die wir gemeinsam diskutieren müssen.
Deshalb laden die Eltersprecherversammlung und der Förderverein Jenaplanschule Weimar e.V. alle Eltern, Lehrer, Erzieher und alle Gremien ein zu einer
Vollversammlung
am Dienstag, 23. März 2010 um 20.15 Uhr
in die Aula unserer Schule.
Im Forum «Zukunft Jenaplan» werden die Gremien der Schule auf Einladung des Fördervereins am Freitag, 12. März die Vollversammlung inhaltlich vorbereiten und dabei auch Grundlagen für die weitere Diskussion ausloten.
Vorbereitung für schuloffenes Projekt «Ozeane/ Unterwasserwelt»
23.02.2010 | In der Woche vom 15. bis 19. März 2010 findet es wieder statt – das schuloffene Projekt bei Jenaplan. Die Lehrer bieten in Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen und den Eltern verschiedene Projekte aus dem Spektrum Ozeane und Unterwasserwelt an. Jedes Kind nimmt an einem Projekt teil und arbeitet 5 Tage lang an seinem Thema. Die Stammgruppenverbände werden dabei aufgelöst, die Gruppen neu gemischt.
Um die Organisation im Vorfeld zu erleichtern, gibt es erstmalig ein digitales Schwarzes Brett für die Projektwoche.
Wohnen im Haus am Horn – Ein interdisziplinärer Schultag im BauHaus
14.01.2010 | Wie lässt es sich eigentlich in einem Bauhaus wohnen? Dieser Frage gehen zwölf Grundschüler der Wielandschule mit Jenaplanprofil am Donnerstag, den 14. Januar nach. Von 9.30 bis 12.30 Uhr werden sie im Haus am Horn wohnen.
Neuer Vorstand hat sich konstituiert
25.11.2009 | Am 19. November 2009 fand die konstituierende Sitzung des neuen Vorstands des Fördervereins Jenaplanschule Weimar e.V. statt. Neuer Vorsitzender ist Anselm Graubner, Stellvertreterin ist Jutta Luhn und Schatzmeister ist Thomas Roos.
«Wohnen im Haus am Horn» erst im Dezember
19.11.2009 | Aufgrund zahlreicher Krankheitsfälle muss der Projekttag der Wielandgrundschule Weimar im Haus am Horn verschoben werden. Sobald ein neuer Termin bestätigt ist, informieren wir Sie.
Wohnen im Haus am Horn – Ein interdisziplinärer Schultag im BauHaus
17.11.2009 | Wie lässt es sich eigentlich in einem Bauhaus wohnen? Dieser Frage gehen zwölf Grundschüler der Wielandschule mit Jenaplanprofil am Mittwoch, den 18. November nach. Von 9.30 bis 12.30 Uhr werden sie im Haus am Horn wohnen.
Infoabend und gruseliges Lese-Schreib-Projekt
10.11.2009 | Am Donnerstag, den 12. November laden die Pädagogen der Wielandschule Weimar interessierte Eltern der Schulanfänger des Schuljahres 2010/11 um 19.30 Uhr zum Infoabend in der Aula der Wielandschule.
Die Eltern werden über das Konzept und dessen Umsetzung im schulischen Alltag informiert. Ganz praxisnah können sie das jährliche Lese-Schreib-Projekt «Schreibspaziergang» erleben. Denn vom Montag, den 9. November bis Freitag, den 13. November wird es in der Wielandschule gruselig: Die Geister sind los!
Es geht weiter – Neuer Vorstand für den Förderverein
09.11.2009 | Am vergangenen Mittwoch hatte der Förderverein zur Jahresmitgliederversammlung in die Aula unserer Schule geladen. Ungefähr 50 Mitglieder und solche, die es werden wollten, waren gekommen, sodass zusätzliche Stühle organisiert werden mussten. Einer der Tagsordnungspunkte war die Wahl des neuen Vorstands.
Erfolgreicher Herbstflohmarkt
29.10.2009 | Am 3. Oktober 2009 fand unser jährlicher Herbstflohmarkt statt. Alles hat gut geklappt, und es gab auch kein Chaos durch die Baumaßnahmen auf dem Schulhof. 465,57 Euro konnten auf das Vereinskonto überwiesen werden.
Einladung zur Mitgliederversammlung
20.10.2009 | Liebe Vereinsmitglieder, liebe Eltern, Lehrer und Erzieher,
sehr herzlich möchten wir Sie einladen zu unserer Jahresmitgliederversammlung am Mittwoch, den 4.11. 2009 um 20.00 Uhr. Wir treffen uns in der Aula unserer Schule.
Förderverein sucht dringend neue Vorstandsmitglieder
23.09.2009 | Der Förderverein Jenaplanschule Weimar e.V. steht kurz vor dem AUS.
Mindestens drei der jetzigen Vorstandsmitglieder werden ihre Tätigkeit mit der nächsten Mitgliederversammlung Anfang November beenden. Bisher gibt es keine Eltern, Lehrer oder Erzieherinnen, die Interesse an einem Amt bekundet haben und sich am 4. November 2009 zur Wahl stellen wollen. Der Verein könnte nicht ohne Vorstand existieren und müsste aufgelöst werden.
Archiv der Neuigkeiten Schuljahr 2008/09
05.02.2012








